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05.04.2017, 00:00 Uhr
Kunst für Demokratie in Schönhausen
Kunst für Demokratie – unter diesem Motto fand am 1.April in Schönhausen bereits zum 8. Mal ein großes Bürgerfest statt.
Nachdem Jörg Hellmuth in den früheren Jahren die Veranstaltung unterstützt hat, gehörte er in diesem Jahr zum Organisationsteam.
Gemeinsam auf der brücke - Jörg Hellmuth, MdB, Dr. Andrea Hopp und Prof. Ulrich Lappenküpper, Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung (v.l.)

„Brücken bauen – für ein weltoffenes Elb-Havelland“, so lautete das Motto in diesem Jahr. Bei strahlenden Sonnenschein strömten zahlreiche Besucher in den Schönhauser Park und feierten bei ausgelassener Stimmung und zeigten einmal mehr, dass in und um Schönhausen kein Platz für rechtsgerichtete, demokratiefeindliche Kräfte ist, welche den Geburtstag des ehemaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck für ihre Zwecke missbrauchen wollen.

 

Zum Motto sagte Dr. Andrea Hopp, Leiterin der Otto-von-Bismarck-Stiftung Schönhausen: „Mit Brücken sind nicht nur die gemeint, die wir um uns herum sehen, sondern auch im übertragenen Sinn die alten und neuen Vernetzungen, erkennbar zum Beispiel an den vielen Städten von Vereinen und regionalen Initiativen. Wir wollen Brücken bauen, während anderswo Mauern errichtet werden: künstlerische Brücken zwischen den Generationen, den Religionen, zwischen Mensch und Natur, den Regionen und Gemeinden, zwischen Neuankömmlingen und Alteingesessenen oder zwischen Ost und West“.

 

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