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23.01.2014, 00:00 Uhr
Schwere vergangene Zeiten und aussichtsreiche Zukunft
Jörg Hellmuth besucht Neujahrsempfang der Stadt Havelberg in der Bundeswehrkaserne
Die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2015 laufen auf Hochtouren. Weitere Vorhaben, wie beispielsweise Straßenbauprojekte, sollen in der kommenden Zeit umgesetzt werden. Änderungen wird es jedoch für die Bundeswehrkaserne geben: Das Führungsunterstützungsbataillon 382 wird aufgelöst. Einer der Höhepunkte beim Neujahrsempfang war die Ehrung des Ortsgruppen-Vorsitzenden Gerhard Imig. Der Vorsitzende wurde für sein soziales Engagement ausgezeichnet.
Der Havelberger Bürgermeister Bernd Poloski (l.) und der Bundestagsabgeordnete Jörg Hellmuth beim Neujahrsempfang.
Havelberg -

Der Neujahrsempfang der Hansestadt Havelberg am Donnerstag, 23. Januar 2014, war eine gute Gelegenheit, um mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie mit ehrenamtlich engagierten Bürgern ins Gespräch zu kommen. Der Bundestagsabgeordnete Jörg Hellmuth erfuhr sowohl aus der Rede des Bürgermeisters von Havelberg, Bernd Poloski, als auch aus der Ansprache des Standortältesten der Bundeswehrkaserne, Oberstleutnant Stefan Gruhn, viele wichtige Informationen aus der Region. Anschließend kam der Bundestagsabgeordnete mit den Gastgebern und auch mit den übrigen Gästen noch ausführlich ins Gespräch.

Beide Redner sprachen von einem schweren und doch erfolgreichen vergangenem Jahr und blickten hoffnungsvoll in die Zukunft. So sollen nach den Worten von Bürgermeister Poloski Straßenbauprojekte fertig gestellt werden und die Hansestadt Havelberg in die letzte Phase der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2015 gehen. Für die Bundeswehrkaserne ist in diesem Jahr eine Umstrukturierung geplant: Das Führungsunterstützungsbataillon 382 wird aufgelöst.

Einen gelungenen Abschluss der Veranstaltung bildete die Ehrung des CDU-Ortsgruppen-Vorsitzenden Gerhard Imig für sein herausragendes soziales Engagement und die Gründung der Havelberger Tafel e.V. Als Dank für seine Leistungen durfte er sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen.